13.01.2014, 22:09 Uhr

Ich kann noch das Rauschen des Meeres hören, habe noch den Geruch der Gänge in der Nase, spüre noch den Wind in meinen Haaren, die Sonne auf meiner Haut. Kann mich noch genau an die Stunden erinnern, als ich einfach am Fenster saß und die Wellen beobachtet oder der Sonne zugeschaut habe, wie sie unterging und der Himmel sich färbte. Der Lärm überall, wie in einer kleinen Bahnhofshalle. Verschiedene Szenen zwischen Menschen. Jeden Tag an einem anderen Ort aufwachen, jeden Tag aus dem kleinen Fenster schauen und plötzlich eine andere Landschaft vor der Nase haben. Immer passierte etwas anderes, kein Tag war wie der andere. Und vor allem die Freiheit, die kann ich immernoch bemerken und ich vermisse sie am meisten von allem.

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